Samstag, 26. Februar 2011

WÖLFCHEN...

und ihre Freunde haben heute die Frühlings-Fotoshootingzeit eröffnet.
Bei strahlendem Sonnenschein haben sich heute drei Tschechische Wolfhunde (TWH), ein Gebirgsschweisshund und eine kleine Terriermix Hündin samt Haltern eingefunden.


Aargon, ein fast fünf Monate alter TWH


Lakota, eine junge TWH Hündin 


Lakota



Amarack, ein junger TWH, der schon in den ersten Wochen bei einem Beissunfall ein schweres Gehirntrauma erlitt; bewunderswert mit welcher Lebensfreude dieser Hund ausgestattet ist! 
 

Bei unserem mehrere Stunden dauernden Shooting hatten wir alle viel Spaß, die Sonne brachte sehr viel gute Laune mit! Hunde wie auch Menschen sind froh, nach den langen Wintermonaten wieder mal, bei etwas wärmeren Temperaturen sich draußen aufhalten zu können.

Chipsy, eine elf Jahre alte Terriermix Hündin hat jede Menge Spaß gehabt...





Tom, ein einjähriger Gebirgsschweisshund

Der Tschechoslowakische Wolfhund

Die Idee...
Der Tschechoslowakische Wolfhund entstand ab etwa 1955 bei der Idee, den Deutschen Schäferhund zu verbessern. Er sollte den Gegebenheiten in der Tschechoslowakei besser angepasst werden: Diensthund zu sein, in den Höhenlagen der Grenzgebiete, mit viel Schnee und großer Kälte.



BeschreibungDer Tschechoslowakische Wolfhund gleicht einem sehr hochbeinigen wolfsfarbenen Deutschen Schäferhund, stockhaarig mit einem leichten, eleganten Bau. Er wird bis 75 cm groß und 45 kg schwer. Die Ohren sind mittelgroß, stehend.
Tschechoslowakische Wolfhunde bellen nicht gern. Auch nicht auf Kommando. Die Verständigung erfolgt, wie beim Wolf, durch Körpersprache und unterschiedliche Heul-, Jaul- und Brummlaute, meist als Ausdruck der Freude, Unbehagen etc. Es gibt aber auch Ausnahmen, insbesondere, wenn Tschechoslowakische Wolfhunde „ihr“ Revier, „ihr“ Rudel beschützen/verteidigen. Hündinnen werden meist nur einmal im Jahr läufig - ein direktes Wolfserbe. Die Hunde sind gesundheitlich sehr robust.




Wesen
Bei der Entstehung der Rasse wurde wolfstypisches Verhalten gezielt gefördert. Daher ist es bei der Erziehung von Tschechoslowakischen Wolfhunden wichtig, ihn früh auf den Menschen zu sozialisieren und mit Umwelteinflüssen zu konfrontieren. Ein gesundes Misstrauen bzw. eine gewisse Reserviertheit allem Neuen und Unbekannten gegenüber ist gewünscht und im FCI-Standard unter „Wesen, Charakter, Verhalten“ festgeschrieben. Fehlende Sozialisierung hat allerdings bleibende Scheu und Schreckhaftigkeit zur Folge. Aggressiv gegenüber Menschen sind sie im Allgemeinen nicht. Nur bei der Begegnung mit anderen Hunden kann es u.U. zu Raufereien kommen.




Bei Hundehaltern ist dieser Hund beliebt wegen der Vorteile, die aus den besonderen Zuchtzielen resultieren. So sind seine Ausdauer, seine extreme Leistungsfähigkeit, sein Orientierungssinn und Fährtensicherheit bemerkenswert; er eignet sich daher als Begleithund zum Sport, Fahrradfahren, bei Eis und Schnee, sowie für viele Hundesportarten.


Quelle: Wikipedia.de

Kommentare:

  1. Guten Morgen, liebe Petra :)

    Deine Hundeaufnahmen sind so beeindruckend, dass mir die Luft wegbleibt! Ich sitze hier vorm Bildschirm mit vor Begeisterung offenem Mund und glänzen Augen. Wundervoll.
    Zia, und verliebt habe ich mich auch... in den TWH. So einen schönen Hund habe ich noch nie zuvor gesehen!

    Tierisch liebe Sonntagsgrüße schickt dir
    Kirstin mit Benno und Joschi

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  2. tolle Aufnahmen, da kann man direkt sehen, wie es allen Spaß gemacht hat

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  3. Wow, genau meine Kragenweite.... RAUBTIERE !!!!!
    liebe Grüße Petra

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  4. Wundervolle Tiere.. sehr schön fotografiert!
    Liebe Grüße von den Spitzohren

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