Amila, die elf Monate alte, bildschöne Ridgeback Hündin arbeitete wunderbar mit und ich konnte mich an ihr gar nicht satt sehen, an ihren schönen Farben und ihrem sehr lieben Wesen, eine tolle Hündin!
Zur Rasse:
Der Rhodesian Ridgeback ist die einzige anerkannte Hunderasse, die dem südlichen Afrika entstammt. Sie basiert auf alten Rassen der ehemaligen Kapkolonie. Diese Hunde, vor allem die der Khoi-Khoi, zeigten den umgekehrten Aalstrich, den Ridge. Sie spürten auf weite Entfernungen das Wild auf, warnten vor Gefahren und beschützen die Siedlungen. Sie wurden später von den Kolonialherren mit anderen Rassen gekreuzt und zur Bewachung ihrer Farmen und zur Jagd auf Löwen und anderes Großwild eingesetzt. Ihre Aufgabe war, Jagdwild aufzuspüren und so lange am Platz zu binden, bis die Jäger vor Ort waren. Der Originalstandard des Rhodesian Ridgeback, 1922 aufgestellt von dem Briten Francis Richard Barnes in Bulawayo, Rhodesien, basierte auf dem Dalmatiner-Standard und wurde 1926 von der Kennel Union des Südlichen Afrika anerkannt.
Wesen:
Der FCI-Standard beschreibt Rhodesian Ridgebacks als "würdevoll, intelligent, Fremden gegenüber zurückhaltend, aber ohne Anzeichen von Aggressivität oder Scheu".
Rhodesian Rigdebacks werden als Jagdhunde für die Fährten- und Schweißarbeit, als Mantrailer oder Rettungshunde eingesetzt. Sie sind für Hundesportarten wie Agility, Obidiende oder Lure-Cursing geeignet. In Deutschland ist die Rasse jedoch nicht als Jagdgebrauchshundrasse anerkannt.
(Quelle: Wikipedia.de)
Gegen Abend zog es uns dann noch auf ein Feld, wo die schöne Farbe Amilas noch einmal besonders gut zur Geltung kam...
Und so muss es aussehen, wenn die "Venatrix leonis" auf Pirsch geht...
und beobachtet!
Ein toller Hund, ein super Nachmittag, danke an Michaela...














































